GNUEG isch für all, wo im human design es undefinierts sakralzentrum händ (heisst all projectors, manifestors und reflectors).

es isch en erinnerig ah eusi anderi funktionswiis, ah d’gschenk, wo drus entstönd und au d’useforderige, won eus debi begegnet und wertvoll si chönd, zum wüssä.

will bi mim human design nur sakralzentrum undefiniert isch, han ich scho so viel dörfe erkenne und lerne drüber und bin au nomal tüf i underlage vom ra uru hu (wo’s human design wüssä ibracht het) itaucht. und all das han ich i GNUEG zemmegfasst.

was bedütets genau, wenn mers sakralzentrum undefiniert het? wie zeigt sich das im alltag, bim schaffe, im umgang mit anderne und wie würkt sichs au ufde schlaf und ufd sexualität us? welli sensibilität bringt mer dur es undefinierts sakralzentrum mit? wieso sind grenze debi so wichtig? wie zeigt sich en bewusste umgang mit dere offeheit und wie en unbewusste? was sind d’gschenk und weisheite devo? wie chönd sich die au wieder andersch usdrucke, je nachdem, welli tor (nummere) mer im sakralzentrum definiert het? und welle grosse ifluss het es undefinierts sakralzentrum au uf die restliche aspekt vom human design?

antworte uf all die frage und vieles meh findsch du i GNUEG und ich freu mich scho, dich wieder dörfe dra z’erinnere, wänn gnueg isch.

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wänn: abem 28. august 2025
(du bechunnsch dä zuegang zuegschickt und chasch dich denn bis endi 2025 in rueh und i dim eigene tempo dur alles durelosä.)

priis: 40.-

falls du no meh wüssä möchtisch oder witeri fragä häsch, schrieb mir gern.


We can’t live stress-free lives, but we can live restful lives.
— Nicola Jane Hobbs